Nächste Redaktionssitzung:

Donnerstag 15.12.2016 / 17:00 Uhr

(im Redaktionsbüro Markt 19)

 

 

 

 

Bürozeiten (Markt 19):

Dienstag   9:00-11:00 Uhr
Donnerstag   9:00-11:00 Uhr

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Der Verein Jenaer Strassenzeitung besteht seit dem 03.07.1997. Unser Name entstand nach Überlieferungen der ersten Redaktionssitzung aus der „Not“ um einen „Ausgang“ zu finden, für den Namen der Strassenzeitung. Die erste Ausgabe des „NOTausgang“ erschien am 01.12.1997. Heute erscheint die Zeitung alle 3 Monate, also 4 Ausgaben pro Jahr.

Erstellt wird die Zeitung ausschließlich von einem Redaktionsteam, deren Aufgabe die Koordination der Themen ist. Eigene Texte und Texte von Fremdredakteuren werden eingebracht. Der Verkauf erfolgt ausschließlich über Strassenverkehr, um dem Wesen der Strassenzeitung gerecht zu werden.

Mit der Strassenzeitung “NOTausgang“ schaffen wir uns und allen interessierten Vereinen und Selbsthilfegruppen ein Forum, wo sich Bedürftige und - oder auch Nicht-Bedürftige wieder finden können. So ist die Zeitung nicht politisch orientiert, kann also und wird nicht ständige Plattform einer bestimmten Themenproblematik außerhalb der sozialen Belange sein.

Wir wollen eine Brücke schlagen, zwischen denen, die Hilfe brauchen könnten (Zeitungsverkäufer, Hilfesuchenden, Hilfebedürftigen, Langzeitarbeitslosen) und denen, die helfen könnten (soziale Vereine Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeprojekten, Freiwilligenarbeit, aber auch Sponsoren und Fördermitglieder) ohne eine Schuldfrage zu stellen.

Wir wollen aber auch den Blick für den Außenstehenden schärfen, sich über bestehenden sozialen Problemen und Brennpunkten in Jena und Umgebung besser informieren zu können. Wir wollen einen Gedankenaustausch anregen, um soziale Schwerpunkte begreifen und abbauen zu helfen. Unser Prinzip ist also, zur Existenzsicherung Bedürftiger beizutragen.

Das Medium Strassenzeitung wird so zum Sprachrohr für die Situation und Anliegen dieser Menschen. Recht und Rückmeldung gibt uns dieses Anliegen, dass nicht nur Mitgefühl oder Mitleid zum Kauf dieser Zeitung animieren, sondern unter den Käufern auch ein nicht geringer Teil von Akademikern, Ärzten, studentische Jugend und sozialen Problemen gegenüber aufgeschlossene Mitbürger ist. Auf dieser Grundlage ist unsere Zeitung aufgebaut.

Der Verein finanziert sich überwiegend durch Spenden und Veröffentlichungen von Anzeigen in der Strassenzeitung.